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Manövrierunfähig bei aufziehendem Sturm

Sonntag, 24. Juli 2016

Blaulicht Eine 12x4m große Motoryacht blieb am Sonntagabend vor Lindau mit Motorschaden liegen. Gleichzeitig frischte der Wind drehend (O-SO-S) kräftig auf und schob entsprechendes Gewell in Richtung Insel. Der an Bord befindliche Bootsführer ankerte daraufhin in der Nähe des Schlagwerks. Nach Verständigung über den Notruf 112 rückte eine Besatzung mit dem MRB Seewolf aus und schleppte den Havaristen in den Segelhafen, wo es aufgrund des Klusers aber auch relativ unruhig war. Dennoch versuchte dort ein Mechaniker beide Maschinen des in Langenargen beheimateten Bootes wieder flott zu bekommen, was schließlich gelang.

Da unklar war, ob die Yacht nicht eventuell doch noch hätte verlegt werden müssen, blieb die WW solange vor Ort auf Standby bis die Motoren zuverlässig liefen.

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Erneuter Teilnehmerrekord bei 14. Lindauer Seedurchquerung

Samstag, 23. Juli 2016

Es war wieder ein voller Erfolg. Auch dieses Jahr ging die gemeinsam mit Schwimmverein und Kanuclub ausgerichtete Veranstaltung sicher über die Bühne. Von etlichen Teilnehmern gab es Lob für die gute Organisation und das tolle Event.

Unser Sicherungskonzept hat sich wieder einmal bewährt. Auch als wir eine Schwimmerin mit Krämpfen in den Beinen und Nierenkolik aus dem Wasser nehmen mussten. Die Sportlerin wurde von Ärzten an Bord des MRB Seewolf bestens versorgt, anschließend von der BRK Bereitschaft betreut und schlussendlich zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Alles hat reibungslos ineinander gegriffen.

LSDqFB

Bericht in der Lindauer Zeitung

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Stürmische Regatta

Samstag, 2. Juli 2016

Auf Anforderung der Wasserschutzpolizei, rückte die Lindauer Wasserwacht bei aufziehendem Sturm mit zwei Booten aus, um ein großes Regattafeld an Opti-Seglern abzusichern. Die Veranstalter hatten das Rennen bereits abgebrochen und mit ausreichend eigenen Begleitbooten den geordneten Rückzug angetreten.

Da die Situation bei immer noch auffrischendem Wetter und so vielen, jungen Teilnehmern schnell ins Negative und damit Unbeherrschbare hätte kippen können, ließ die WSP uns alarmieren. Alle Nachwuchsskipper konnten wohlbehalten – teilweise trotz Kenterungen – den ruhigen Hafen erreichen.

MRB Barracuda

Gerne haben wir für zusätzliche Sicherheit gesorgt.

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Angler an Leiblach vermisst

Mittwoch, 29. Juni 2016

Ein nicht nach Hause gekommener Hobbyfischer war Basisannahme einer ortsgruppeninternen Übung am Deutsch-Österreichischen Grenzfluss.

Übung Leiblach     WR mit Schleifkorbtrage

Im Szenario galt es einen größeren Bereich im schlecht zugänglichen Lindauer Hinterland nach der vermissten Person abzusuchen. Im Verlauf der Übung wurde der Anlger (ein zuvor ausgebrachter Dummy) gefunden, versorgt und abtransportiert.

Beteiligt waren: Zwei komplette SEG-Einheiten, ELWR Wasserwacht Lindau 7, WRW 91/1, MTW 14/1 mit SEG-Anhänger.

weitere Fotos bei FB

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Seenotfälle und Sturmschäden

Freitag, 24. Juni 2016

Blaulicht Am Freitagnachmittag zog ein schnell aufziehender Gewittersturm aus der berüchtigten südöstlichen Richtung über Lindau. Fast zeitgleich wurden zwei Seenotfälle gemeldet. Allein seitens der WW Lindau wurde eingesetzt bzw gestellt: zwei Boote, ein Fahrzeug, diverse Wasserretter, Einsatzleiter-Wasserrettung, Abschnittsleitung-See („Führungsschiff“), gemeinsame Einsatzleitung. Hinzu kamen Kräfte der WW Nonnenhorn, WW Weiler, BRK Lindau (SanEL, UG SanEL), HvO Weiler, Feuerwehr (Lindau und Wasserburg), THW, Polizei BY, sowie phasenweise Polizeien BW und Österreich, Feuerwehr Hard und die Österreichische Wasserrettung.

(c) Reiner Roither  (c) Reiner Roither

PM der Polizei:

In der Reutiner Bucht wurde ein herrenloses Motorboot gemeldet. Im Bereich der Schachener Bucht wurde eine Person gemeldet, die sich an einem Untiefenzeichen des Schachener Berges festhielt und dann verschwand.

[…]

Tornado Worlds

Dienstag, 14. Juni 2016

Bei den Weltmeisterschaften der ehemals olympischen – und immer noch pfeilschnellen – Katamaranklasse „Tornado“ unterstützen wir den LSC bei der Absicherung. Zur Halbzeit kann konstatiert werden, dass wettermäßig bereits von allem etwas dabei war. Zu tun gab’s außerdem auch schon einiges: etliche Kenterungen, teils mit Bruch; Aufricht- und Schleppmanöver; Schnittverletzungen; stumpfe Verletzungen und auch eine Fingerfraktur. Schauen wir mal wie’s weitergeht… (wir stehen unseren Segler-Freunden auf jeden Fall auch am eigentlich als Ruhetag geplanten Mittwoch zur Seite).

tornadowm1 tornadowm2 tornadowm3

zu den LSC-Berichten

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Langstrecken-Nacht-Regatta

Samstag, 4. Juni 2016

Die RUND UM 2016 ist sicher verlaufen. In der gemeinsamen Einsatzleitung, gebildet aus Wasserwacht, DLRG, sowie den See-Polizeien aus Bayern, Baden-Württemberg, Österreich und der Schweiz, liefen kaum sicherheitsrelevante Meldungen auf. Aber alle Rettungskräfte waren gut vorbereitet und hätten koordiniert Hilfe leisten können. Die Begleitung der Regatta erfolgt sein Jahren aufgeteilt in vier Sektoren, wobei zusätzliche Unterstützung durch ÖWR (Österr.Wasserrettung), THW und diverse Feuerwehren erfolgt.

Unsere Aufgaben waren:
– Absicherung und kleinere Hilfeleistungen im Vorfeld
– nach Start die Begleitung des Teilnehmerfelds im kompletten Sektor A
– Beförderung Notarzt
– Absicherung der Zuschauer auf den Molen von Land und See aus
– Besetzung Wasserrettungsstation
– Betreuung Technik und Dokumentation in der gemeinsamen Einsatzleitung
– Stellung von Funkern und Einsatzleitern-Wasserrettung
– „Empfang“ der Segler > Begleitung nach Rückkehr in den Sektor A
– Absperrung der Seefläche im Rahmen des Abschlussfeuerwerks.

Verschiedene LZ-Berichte zur RundUm finden Sie hier

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HvO-Einsatz

Donnerstag, 26. Mai 2016

Während des heutigen Bootsdienstes gab es eine Alarmierung zur Unterstützung des Rettungsdienstes. Ein Teil unserer Mannschaft übernahm diesen Helfer-vor-Ort Einsatz und rückte an den BikePark in Lindau-Zech aus, wo ein junger Mountainbiker gestürzt war.

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