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SAN Training Eishockey

Sonntag, 23. Oktober 2016

Gemeinsam mit der BRK Bereitschaft Lindau übten wir am Sonntagabend in der Eissportarena das Retten verunglückter Eishockeyspieler. Somit sind unsere ehrenamtlichen Helfer auch für die restliche Spielsaison des EVL in der Oberliga gut gerüstet.

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Absichern. Tauchen. HvO.

Samstag, 13. August 2016

Blaulicht  Während unsere Ortsgruppe im Lindenhofbad eine Jugendveranstaltung (Ferienfreizeit des Rotaract für Kinder aus sozialschwachen Familien) absicherte, kam es zu einer Alarmierung nach Wasserburg. Ein Motorboot war dort im Hafen gesunken. Gemeinsam mit dem THW und der lokalen Feuerwehr wurde der Einsatz abgearbeitet.

Beim Einrücken kam die Besatzung des Einsatzfahrzeuges an der Lindauer Seebrücke an einem medizinischen Notfall vorbei und übernahm die Erstversorgung.

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Erneuter Teilnehmerrekord bei 14. Lindauer Seedurchquerung

Samstag, 23. Juli 2016

Es war wieder ein voller Erfolg. Auch dieses Jahr ging die gemeinsam mit Schwimmverein und Kanuclub ausgerichtete Veranstaltung sicher über die Bühne. Von etlichen Teilnehmern gab es Lob für die gute Organisation und das tolle Event.

Unser Sicherungskonzept hat sich wieder einmal bewährt. Auch als wir eine Schwimmerin mit Krämpfen in den Beinen und Nierenkolik aus dem Wasser nehmen mussten. Die Sportlerin wurde von Ärzten an Bord des MRB Seewolf bestens versorgt, anschließend von der BRK Bereitschaft betreut und schlussendlich zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Alles hat reibungslos ineinander gegriffen.

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Bericht in der Lindauer Zeitung

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Tornado Worlds

Dienstag, 14. Juni 2016

Bei den Weltmeisterschaften der ehemals olympischen – und immer noch pfeilschnellen – Katamaranklasse „Tornado“ unterstützen wir den LSC bei der Absicherung. Zur Halbzeit kann konstatiert werden, dass wettermäßig bereits von allem etwas dabei war. Zu tun gab’s außerdem auch schon einiges: etliche Kenterungen, teils mit Bruch; Aufricht- und Schleppmanöver; Schnittverletzungen; stumpfe Verletzungen und auch eine Fingerfraktur. Schauen wir mal wie’s weitergeht… (wir stehen unseren Segler-Freunden auf jeden Fall auch am eigentlich als Ruhetag geplanten Mittwoch zur Seite).

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zu den LSC-Berichten

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Langstrecken-Nacht-Regatta

Samstag, 4. Juni 2016

Die RUND UM 2016 ist sicher verlaufen. In der gemeinsamen Einsatzleitung, gebildet aus Wasserwacht, DLRG, sowie den See-Polizeien aus Bayern, Baden-Württemberg, Österreich und der Schweiz, liefen kaum sicherheitsrelevante Meldungen auf. Aber alle Rettungskräfte waren gut vorbereitet und hätten koordiniert Hilfe leisten können. Die Begleitung der Regatta erfolgt sein Jahren aufgeteilt in vier Sektoren, wobei zusätzliche Unterstützung durch ÖWR (Österr.Wasserrettung), THW und diverse Feuerwehren erfolgt.

Unsere Aufgaben waren:
– Absicherung und kleinere Hilfeleistungen im Vorfeld
– nach Start die Begleitung des Teilnehmerfelds im kompletten Sektor A
– Beförderung Notarzt
– Absicherung der Zuschauer auf den Molen von Land und See aus
– Besetzung Wasserrettungsstation
– Betreuung Technik und Dokumentation in der gemeinsamen Einsatzleitung
– Stellung von Funkern und Einsatzleitern-Wasserrettung
– „Empfang“ der Segler > Begleitung nach Rückkehr in den Sektor A
– Absperrung der Seefläche im Rahmen des Abschlussfeuerwerks.

Verschiedene LZ-Berichte zur RundUm finden Sie hier

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Sanitätsdienst

Donnerstag, 26. Mai 2016

Für die BRK Bereitschaft Lindau übernahmen wir die sanitätsdienstliche Absicherung beim Fronleichnamsumzug auf der Insel.

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Manövrierunfähig kurz vor dem Sturm

Sonntag, 9. August 2015

Im Rahmen einer Streifen-/Ausbildungsfahrt wurde die Besatzung des Bugklappenbootes Barracuda von einem Wassersportler herbeigerufen, welcher sich eine Leine in den Propeller seines Bootes eingefahren hatte. Da Ungemach in Form von aufziehendem Unwetter drohte, galt es rasch zu entscheiden ob wir das Boot unmittelbar in den sicheren Hafen schleppen, oder die treibende Yacht auf dem See wieder flott machen. Die zweite Option wurde gewählt; durch an Bord des Motorrettungsbootes Seewolf befindliche Taucher wurde der Tampen aus der Antriebsanlage herausgeschnitten und das Unglücksboot somit wieder manövrierbar gemacht.

Im Anschluss halfen wir einer befreundeten Bootsvermietung deren Kunden in Kleinbooten „einzufangen“, indem diese auf Sicherheitsmaßnahmen hingewiesen, zur Rückkehr aufgefordert und gemeinsam in den Hafen begleitet wurden.

Selbstverständlich war auch die Wasserschutzpolizei zur Sturmwarnfahrt unterwegs. Rechtzeitig bevor es wettermäßig so richtig losbrach, war der See rund um Lindau leer – alle Bootsfahrer hatten sich in Sicherheit gebracht.

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DM Freiwasser: Knapp 700 Stunden + ca. 50 Hilfeleistungen

Sonntag, 28. Juni 2015

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Vier erfolgreiche, da hervorragend abgesicherte Tage im Eichwaldbad liegen hinter uns. Die Freiwasser-Schwimmelite war zu Gast in Lindau und wir haben auf sie aufgepasst. Unsere topmotivierte und gut qualifizierte Mannschaft hat sich in allerbester Manier auf alle Überraschungen, welche so eine Veranstaltung bereithält, eingestellt und alle Anforderungen bravorös gemeistert – so wurde es uns von vielen Seiten attestiert.

Ein 1,25 km langer Kurs in einem großen See mit Schifffahrt und speziellen Wetterverhältnissen stellt besondere Anforderungen an das Sicherheitskonzept. Unser Ansatz mit drei kleinen Booten im Schwimmdreieck, sowie einem schnellen und flexiblen Bugklappenboot, ergänzt um ein großes Motorrettungsboot zur Absicherung der Schwimmstrecke, hat sich bestens bewährt. Auch die Gesamtkoordination See/Land funktionierte bestens. Ein 5 km Lauf hätte beinahe wetterbedingt abgebrochen werden müssen; das Unwetter zog zwar knapp vorbei, aber auch für eine Evakuierung des Teilnehmerfeldes wären wir gerüstet gewesen (nicht zuletzt durch eine enge Abstimmung mit der Wasserschutzpolizei).

Überraschenderweise kam es unabhängig vom Wetter zu vielen Hilfseinsätzen im Wasser – deutlich mehr als bei vergangenen Schwimmveranstaltungen. Allen Teilnehmern/innen konnte jedoch passend geholfen werden.

Ein großes Dankeschön gilt dem Lindauer Schwimmverein, welcher als Ausrichter ein supertolles Sportvent organisiert hatte. Auch die Verpflegung für uns Helfer war -wie immer beim TSV – spitzenklasse. Ebenso gilt unser Dank den Schiedsrichtern des Deutschen Schwimmverbands. Die Zusammenarbeit mit dem DSV war geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und hat viel Freude bereitet.

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